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1. Die beste Sicht auf alle Ihre Fotos haben

Zum Durchsuchen Ihrer Fotos suchen Sie ein Tool, mit dem Sie sich schnell einen Überblick über Ihren Bildbestand verschaffen und die Fotos ohne störende Symbolleisten im Vollbildmodus betrachten können.

Die Lösung: Um schnell durch Ihre Fotos zu blättern, verwenden Sie einen ausgefeilten Bildbetrachter wie den Faststone Image Viewer, der für Privatanwender kostenlos ist. Im Prinzip schaffen es die meisten Bildbetrachter, auch der Windows Photo Viewer, die üblicherweise vorhandenen JPEG- oder PNG-Bilder auf den Bildschirm zu bringen, aber es gibt Unterschiede in der Benutzerfreundlichkeit, den Funktionen und der Anzeigegeschwindigkeit.

Der Viewer von Faststone beherrscht alle wichtigen Anzeige-, Bearbeitungs- und Organisationsfunktionen, darunter die Stapelverarbeitung, eine Diashow mit 150 Übergängen inklusive Hintergrundmusik und Fotoübersichten. Das Programm zeigt bis zu vier verschiedene Bilder neben- und untereinander zum Vergleich an.

Der Viewer berücksichtigt auch PCs mit mehreren Monitoren: Auf einem Bildschirm kann man über die Miniaturübersicht durch die Fotoverzeichnisse auf dem Computer blättern und auf dem anderen Bildschirm das ausgewählte Foto im Vollbildmodus betrachten. Auch das Abspielen einer Diashow ist im Zweimonatsmodus bequem möglich.

Das Herzstück des Tools ist der Fotobrowser mit Miniaturansichten, der nach dem Start des Tools erscheint. Er bietet eine Fotoübersicht des ausgewählten Ordners über kleine Miniaturansichten und ermöglicht eine einfache Bildauswahl. Unter "Einstellungen > Thumbnail" können Sie die Größe der Thumbnails an Ihre Bildschirmauflösung anpassen. Hier wird auch festgelegt, wie viele Miniaturansichten auf einmal angezeigt werden. Das Häkchen vor "Thumbnail-Datenbank verwenden" sollten Sie belassen, denn nur dann merkt sich das Programm einmal geladene Ordnerinhalte und zeigt die Vorschau beim erneuten Öffnen des Verzeichnisses schnell und ohne Neuberechnung an.

2. Skalierung der Fotos auf Bildschirmgröße beim Betrachten

Ob im 16:9, 4:3 Format oder sogar als Panorama: Jedes Motiv sollte bei der Betrachtung auf dem Bildschirm automatisch so skaliert werden, dass es vollständig auf den Monitor passt.

Die Lösung: Starten Sie die Vollbildansicht des Faststone Image Viewers durch einen Doppelklick auf ein Bild. Nun skaliert der Viewer das Bild automatisch so, dass es auf den Bildschirm passt. Mit den Plus- und Minustasten können Sie schrittweise in das Bild hinein- und herauszoomen, mit gedrückter linker Maustaste aktivieren Sie vorübergehend die Zoomansicht des Motivs.

Das Highlight der Vollbildansicht im Faststone Image Viewer sind die zunächst unsichtbaren Aktionsleisten, mit denen alle vier Ränder des Bildschirms verbunden sind. Die Leisten erscheinen jedoch erst, wenn Sie den Mauszeiger an den rechten, linken, oberen oder unteren Rand des Monitors bewegen. Die vier Leisten enthalten alle relevanten Funktionen für die Wiedergabe, die Bearbeitung und die gemeinsame Nutzung von Bildern, einschließlich der praktischen Anzeige eines Miniaturbild-Auswahlstreifens am oberen Rand des Bildschirms. Mit den ausklappbaren Leisten lassen sich Funktionen schneller aufrufen als über herkömmliche Menüs - und man muss keine Tastaturkürzel auswendig lernen.

Es muss nicht immer Photoshop sein

3. eine Serie von Fotos in ein anderes Dateiformat konvertieren

Eine Serie von Bilddateien soll in einem Arbeitsgang verkleinert und in ein anderes Dateiformat konvertiert werden, ohne die Originaldateien zu verändern.

Die Lösung: Wechseln Sie in der Miniaturansicht von Faststone Image Viewer zu dem Ordner mit den gewünschten Bilddateien und wählen Sie dann den Befehl "Tools > Batch Conversion/Rename". Im folgenden Fenster befindet sich die Registerkarte "Stapelkonvertierung" bereits im Vordergrund. Auf der linken Seite sehen Sie eine Liste mit allen Dateien im Ordner. Übertragen Sie alle Bilder, die konvertiert werden sollen, in den zunächst leeren rechten Fensterbereich, indem Sie auf "Hinzufügen" oder "Alle hinzufügen" klicken. Im Dropdown-Feld "Ausgabeformat" legen Sie nun das Zieldateiformat für die Konvertierung fest, zum Beispiel JPEG, PNG oder PDF. Klicken Sie rechts auf "Einstellungen" und überprüfen Sie die Einstellungen zur Bildqualität. Für das JPEG-Format entfernen Sie das Häkchen vor "EXIF- / IPTC-Daten beibehalten", um die Meta-Aufnahmedaten wie Datum, Uhrzeit und Kameratyp zu löschen. Bei "Ausgabeordner" wählen Sie den Zielpfad, in dem die konvertierten Dateien gespeichert werden sollen. Weitere vielfältige Einstellungsmöglichkeiten haben Sie, wenn Sie ein Häkchen vor "Erweiterte Funktionen" setzen. So können Sie die Größe der Bilder anpassen, Fotos drehen und zuschneiden sowie die Farbtiefe und Auflösung einstellen. Außerdem können Sie einen Rahmen um die Motive ziehen und ein Wasserzeichen als Copyright-Hinweis in die einzelnen Bilddateien einbetten.

Mit der Freeware ein Fotomosaik erstellen

Ein Klick auf das kleine Vorschausymbol links neben der Schaltfläche "Konvertieren" zeigt das oben rechts markierte Bild im Vorher-Nachher-Vergleich an. So können Sie die Wirkung Ihrer Einstellungen im Detail überprüfen und die Konvertierungsparameter bei Bedarf anpassen. Ein Klick auf "Konvertieren" startet die Stapelkonvertierung.

:3. eine Serie von Fotos in ein anderes Dateiformat konvertieren

4. Fotos nach Aufnahmedatum in einer Zeitleiste anzeigen.

Die über mehrere Verzeichnisse verteilten Familienfotos der letzten Jahre sollen in chronologischer Reihenfolge angezeigt werden.

Die Lösung: Der kostenlose Fotomanager Picasa von Google bietet hervorragende Such- und Ordnungsfunktionen, darunter auch eine chronologische Fotoansicht. Nach dem ersten Start führt Picasa einen Assistenten aus, der die Bilder auf dem Computer katalogisiert. Er belässt die Dateien an ihrem ursprünglichen Speicherort und bringt so Ihre bisherige Ablagestruktur nicht durcheinander. Wird der Inhalt eines von Picasa überwachten Ordners nachträglich geändert, zum Beispiel im Windows Explorer oder durch ein anderes Fotoprogramm, übernimmt Picasa die Änderungen einfach.

Nachdem Ihre Fotos importiert wurden, zeigt Picasa sie automatisch in chronologischer Reihenfolge nach Aufnahmedatum und -zeit an, basierend auf den Exif-Metadaten. Ein Klick auf das Ordnersymbol öffnet den entsprechenden Fotoordner im Explorer.

Über die Schnellsuchleiste in der rechten oberen Ecke lassen sich die gewünschten Fotos schnell finden. Nach Eingabe eines Stichwortes durchsucht das Programm den Bildbestand. Die Treffer werden direkt mit einer Vorschau angezeigt. Praktisch ist der Schieberegler, mit dem sich die Trefferauswahl in mehreren Stufen auf neuere Bilder einschränken lässt.

Bilder mit Wasserzeichen vor Diebstahl schützen

5. Verwandte Fotos in Alben sortieren

Fotografien zu einem bestimmten Thema sollen in einem Album gesammelt werden, ohne die Originalbilder zu verändern.

Die Lösung: In Picasa können Fotos mit der Maus von einem Ordner in einen anderen verschoben werden. Sie können auch einen neuen Fotoordner erstellen: Markieren Sie dazu zunächst die Fotos, die Sie in den neuen Ordner verschieben möchten, und wählen Sie dann "Datei > In neuen Ordner verschieben". Besser: Mit "Datei > Neues Album" legen Sie ein leeres Fotoalbum an, in das Sie dann die thematisch zusammengehörigen Fotos mit der Maus einsortieren können, ohne sie verschieben zu müssen.

Fotos, bei denen Sie auf den Button mit dem Stern klicken, werden von Picasa automatisch im Album "Markierte Fotos" gesammelt. Hier können Sie sie z.B. bearbeiten, ausgeben oder als Diashow anzeigen lassen. Mit den Symbolen am unteren Rand des Fensters können Sie die Fotos drehen und Geometadaten hinzufügen. In das Textfeld unterhalb des Motivs können Sie eine Bildunterschrift eingeben. Ein Klick auf das Rahmensymbol skaliert das Bild auf die Größe des Fensters.

:5. Verwandte Fotos in Alben sortieren

6. Überflüssige Bilddateien schnell löschen

In Ihrem Fotoarchiv haben sich eine Menge Bilder angesammelt, die Sie nicht mehr benötigen. Jetzt ist es an der Zeit, Ihren Fotobestand systematisch zu entrümpeln.

Die Lösung: In Faststone Picture Viewer und Picasa ist das Entfernen überflüssiger Fotos ebenso einfach: Klicken Sie auf ein Bild oder mehrere Fotodateien und drücken Sie die Entf-Taste, dann werden die Bilder nach einer Abfrage gelöscht. Um einen ganzen Ordner in Picasa zu löschen, klicken Sie ihn mit der rechten Maustaste an und wählen "Ordner löschen". Das Kontextmenü für Ordner enthält auch den Befehl "Aus Picasa entfernen". Damit können Sie einen Fotoordner aus der Picasa-Bibliothek löschen, ohne den Umweg über den Ordner-Manager der Software gehen zu müssen. Die Originaldateien bleiben auf der Festplatte erhalten.

7. Optimieren Sie Schnappschüsse mit wenigen Klicks

Zu dunkel, zu wenig Kontrast, zu flache Farben: Nicht jedes Foto ist von Natur aus perfekt. Auch ohne Photoshop & Co. lassen sich solche Fotos im Handumdrehen optimieren.

Die Lösung: Picasa enthält sinnvolle Bildbearbeitungsfunktionen und arbeitet mit einem nicht-destruktiven Verfahren: Änderungen an Fotos wie Beschneiden, Farbkorrekturen oder das Entfernen von rot geblitzten Augen werden nicht sofort auf die betreffende Bilddatei angewendet. Stattdessen speichert die Software alle Bearbeitungsschritte in einer Datenbank. Das bedeutet, dass das jeweilige Ausgangsbild weiterhin in seiner ursprünglichen Form zur Verfügung steht.

Sie starten die Fotobearbeitung durch einen Doppelklick auf ein Foto in Picasa. Sie sehen nun auf der linken Seite des Fensters mehrere Registerkarten mit Werkzeugen zum Auffrischen des Bildes. Wenn Sie möglichst wenig Zeit investieren möchten, finden Sie die wichtigsten Optimierungsfunktionen auf der Registerkarte "Allgemeine Optimierung" zusammengefasst. Am schnellsten funktioniert die Ein-Klick-Optimierung "Auf gut Glück!".

Die beiden Registerkarten auf der rechten Seite enthalten kreative Fotoeffekte wie Vignettierung, Blending und Comic. Sie sind vor allem für verfremdete Fotos geeignet. Interessanter ist die Registerkarte "Feinabstimmung", mit der Sie die Belichtung und die Farben anpassen können. Sie können zu dunkle Fotos aufhellen, Helligkeit und Kontrast optimieren, Schatten abdunkeln, um mehr Tiefe und Kontrast zu erreichen, und die Farbtemperatur ändern.

:7. Optimieren Sie Schnappschüsse mit wenigen Klicks

8. ausgewählte Fotos perfekt präsentieren

Sie möchten Ihre Lieblingsfotos im richtigen Rahmen genießen, zum Beispiel in Form einer Fotopräsentation oder als Bildcollage.

Die Lösung: Picasa ist vielseitig, wenn es um die Weitergabe von Bildern geht. Ob der Druck von Kontaktabzügen, eine Fotopräsentation in Form einer Diashow am Bildschirm, Fotocollagen oder das Brennen der Lieblingsmotive auf CD oder DVD - alle wichtigen Ausgabefunktionen sind vorhanden.

Diashows mit den Fotos eines Albums führt das Programm immer im Vollbildmodus aus. Der Befehl "Webalbum" lädt die Bilder in ein Picasa-Webalbum auf dem Google-Server. Das Webalbum kann dann im Browser aufgerufen werden. Beim Ausdrucken kann man dann ein Foto mehrfach auf einer Seite anordnen, was die Papierkosten niedrig hält. Beeindruckende Ergebnisse liefert die Bildcollage-Funktion. Sie ordnet ausgewählte Fotos in variabler Form nebeneinander an. Sechs verschiedene Collagetypen stehen zur Verfügung. Der "Fotostapel" sieht aus wie ein Stapel verstreuter Fotos. Mit der Maus verschieben Sie die Fotos an die gewünschte Position und passen die Größe an. "Raster" ordnet alle Bilder in geraden Reihen und Spalten an. Eine weitere interessante Funktion ist "Mosaik", die die Fotos automatisch in die Seite einpasst.

55 geniale kostenlose Foto-Tools für Profis

9. Fotos mit tollen Effekten aufpolieren

Es gibt zahlreiche Foto-Apps mit Retro-Effekten für Android und iOS, mit denen man Bildern schnell einen neuen Look verpassen kann.

Für Windows wünschen Sie sich ein Tool, das mit diesen Smartphone-Apps vergleichbar ist und mit nur wenigen Klicks schöne Ergebnisse liefert.

:9. Fotos mit tollen Effekten aufpolieren

Lösung: Für sehenswerte Retro-Fotoeffekte, wie sie bei Smartphone-Apps beliebt sind, installieren Sie Xnretro . Damit können Sie Ihren Fotos auf unterhaltsame Weise einen Retro-Look verpassen. Die einfach zu bedienende und für Privatanwender kostenlose Software stammt vom gleichen Entwickler wie der beliebte Bildbetrachter Xnview und kann nach dem Entpacken der Zip-Datei ohne Installation ausgeführt werden.

Starten Sie das englischsprachige Programm und laden Sie ein Foto über die Schaltfläche am linken Rand des Fensters auf den Desktop. Sie können das Bild auch einfach in das Programmfenster ziehen.

Am unteren Rand des Fensters befinden sich Schaltflächen für 20 Retro-Effektstile zum Durchblättern, mit denen die typischen Retro-Farbstimmungen alter Farbfilme oder Sofortbildkameras auf das Foto angewendet werden können. Die Vorschau zeigt das aktuelle Motiv, so dass man sich leicht einen Eindruck vom jeweiligen Filtereffekt verschaffen kann. Mit den Schiebereglern auf der rechten Seite des Fensters können Sie bei Bedarf die Bilddetails anpassen, zum Beispiel die Helligkeit oder das Farbspektrum verändern. Außerdem gibt es Regler für Belichtung, Kontrast, Farbsättigung und Pixelrauschen. Wenn Sie ein Häkchen vor "Quadratische Ausgabe" setzen, erstellt Xnretro ein rechteckiges Bild - diese Funktion ist für die Verwendung der fertigen Bilder in sozialen Netzwerken gedacht. Am unteren Rand befinden sich Registerkarten für die Anwendung von 15 Lichteffekten und einer Vignette mit einstellbarer Größe. Letztere versieht das Foto mit einer Randschattierung, die in Form und Dicke ausgewählt werden kann,

Außerdem gibt es eine Auswahl von 28 Bilderrahmen, mit denen Sie Ihr Motiv einrahmen können. Die Bilderrahmen sind ideal für Fotos, die Sie ins Netz stellen wollen. Wenn Ihnen ein Effekt nicht gefällt, wählen Sie einfach mit einem weiteren Mausklick einen anderen aus. Wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, speichern Sie das Bild mit der zweiten Schaltfläche von links als Datei im JPEG-Format. Es stehen drei Qualitätsstufen zur Auswahl.

Die besten kostenlosen Apps zur Bildbearbeitung

10. Mehrere Bilder in verkleinerter Form an eine Mail anhängen

Eine Handvoll Fotos soll als Anhang an eine Nachricht verschickt werden. Die Bilddateien sollen aber nicht in ihrer Originalgröße, sondern verkleinert versendet werden.

Lösung: Ein Assistent im Faststone Image Viewer hilft bei der Verkleinerung der Bilder, bevor sie per Mail verschickt werden. Markieren Sie zunächst die gewünschten Bilder in der Thumbnail-Ansicht durch Anklicken des ersten Motivs und wählen Sie weitere Bilder durch Anklicken bei gedrückter Strg-Taste aus. Klicken Sie dann auf eines der markierten Fotos und wählen Sie im Kontextmenü "E-Mail". Das nun erscheinende Fenster zeigt die ausgewählten Bilder in verkleinerter Form. Mit den Schaltflächen rechts daneben können Sie weitere Bilder hinzufügen oder Dateien aus der Auswahl entfernen. Das Kontrollkästchen vor "Größe mit JPEG ändern" ist bereits aktiviert. Geben Sie nun unter "Größe" die gewünschte maximale Auflösung für den Versand ein oder wählen Sie diese im Dropdown-Feld darunter aus - das Tool behält bei der Konvertierung die jeweiligen Bildproportionen bei. Durch Setzen eines Häkchens vor "Randeffekte hinzufügen" fügt Faststone Image Viewer den Bildern einen kleinen Papierrand hinzu, der ihnen mehr Räumlichkeit verleiht. Entfernen Sie das Häkchen vor "EXIF- / IPTC-Daten beibehalten", wenn Sie verhindern wollen, dass der Empfänger der Bilder Rückschlüsse auf den Ort und das Datum der Aufnahme oder den Kameratyp ziehen kann. Mit "Umbenennen" können Sie Bildserien einen einheitlichen Namen geben. Ein Klick auf "Vorschau" zeigt Ihnen die Bilder so, wie der Empfänger sie später sehen wird. Mit einem Klick auf "E-Mail senden" übergibt das Tool die verkleinerten Bilder an Ihr Mailprogramm.

Wenn Sie auch eine sehr fortschrittliche AI-Software verwenden möchten, um Ihre Bilder intelligent zu bearbeiten und zu optimieren, empfehlen wir DVDFab Photo Enhancer AI. DVDFab Photo Enhancer AI ist das ultimative Tool zum Bild verbessern, das Ihre Fotos verschönert.