Blu-rays digitalisieren: 3 Methoden für MP4 und MKV
Zusammenfassung: Wenn Sie Blu-rays digitalisieren möchten, ist DVDFab Blu-ray Ripper die umfassendste Lösung für Disc, ISO und Ordner sowie für MP4, MKV und weitere Ausgabeprofile. In unserem Test brauchte DVDFab 7:04 Minuten für MKV Passthrough und 7:45 Minuten für eine H.265-Ausgabe, während HandBrake für die H.264-Konvertierung 26:40 Minuten benötigte. MakeMKV erzeugte in 7:33 Minuten einen großen MKV-Remux und bleibt damit eher eine technische Lösung für Nutzer, die Speicher und weitere Verarbeitung selbst organisieren möchten.
Inhaltsverzeichnis
Blu-rays zu digitalisieren klingt zunächst nach einer einfachen Formatfrage. Bei einer größeren Sammlung merkt man aber schnell, dass Laufwerk, Tonspuren, Untertitel, Dateigröße, Benennung und Verarbeitungszeit mindestens genauso wichtig sind. Eine einzelne Disc ist schnell erledigt. Bei zwanzig oder fünfzig Filmen entscheidet dagegen, wie viele Arbeitsschritte Sie pro Titel wiederholen müssen.
Ich würde deshalb nicht nur danach schauen, welches Programm eine Blu-ray irgendwie in MP4 oder MKV bekommt. Für mich ist entscheidend, ob Disc-Einlesen, Formatwahl, Spurauswahl, Kompression und mehrere Aufgaben in einer Oberfläche zusammenkommen. Genau deshalb steht DVDFab Blu-ray Ripper hier im Mittelpunkt. HandBrake und MakeMKV bleiben trotzdem relevant, weil sie zwei typische Alternativen zeigen: selbst konfigurieren und neu kodieren oder möglichst unverändert als große MKV-Datei speichern.

Blu-rays digitalisieren: drei Methoden im Vergleich
Für den Vergleich wurde dieselbe Blu-ray-Quelle verwendet: der Film „2012“ als 33,43-GB-Quelle unter Windows 10 mit 16 GB RAM, Intel i7-6700 und NVIDIA RTX 4060 Ti. Dadurch lassen sich die Ergebnisse direkt miteinander vergleichen. Entscheidend ist nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch, wie groß die fertige Datei wird und wie viel Nacharbeit danach noch nötig ist.
| Methode | Ergebnis im Test | Ausgabe | Was Sie einplanen müssen |
|---|---|---|---|
| DVDFab Blu-ray Ripper | MKV Passthrough: 7:04 Min., 31,4 GB H.265: 7:45 Min., 3,74 GB | MP4, MKV, M2TS und weitere Profile | Quelle, Profil, Spuren und Ausgabe in einer Oberfläche |
| HandBrake | H.264: 26:40 Min., 5,23 GB | MP4 oder MKV aus einer bereits lesbaren Quelle | Encoder-Einstellungen selbst wählen, Video wird neu kodiert |
| MakeMKV | MKV-Remux: 7:33 Min., 34,7 GB | MKV mit ausgewählten Originalspuren | Hoher Speicherbedarf, weitere Kompression bei Bedarf separat |
Der Unterschied ist für mich ziemlich deutlich. DVDFab gibt Ihnen sowohl eine schnelle Passthrough-Ausgabe als auch deutlich kleinere komprimierte Dateien, ohne dass dafür mehrere Programme kombiniert werden müssen. HandBrake ist kostenlos und bietet viele Encoder-Einstellungen, setzt aber eine bereits lesbare Quelle voraus. MakeMKV ist beim Remux schnell, erzeugt dafür große Dateien und verlangt mehr Eigenarbeit bei Speicher und weiterer Verarbeitung.
Was bedeutet Blu-ray digitalisieren eigentlich?
Beim Blu-ray rippen wird der Inhalt einer Disc in eine Datei oder einen anderen digitalen Ausgang übertragen. Beim Digitalisieren kommt meist noch mehr dazu: Sie wählen ein Zielformat, behalten nur die benötigten Ton- und Untertitelspuren, benennen die Dateien einheitlich und legen fest, wo die Sammlung später gespeichert und abgespielt werden soll.
Auch Regionseinstellungen können bei physischen Discs eine Rolle spielen. Dabei sollte man DVD und Blu-ray nicht in einen Topf werfen. DVD-Regionscodes und Blu-ray-Regionen sind unterschiedliche Systeme und betreffen vor allem die Wiedergabe beziehungsweise die Kompatibilität von Laufwerk, Disc und Software.
MP4, MKV oder ISO: welches Format passt besser?
MP4 ist die unkomplizierte Wahl für Fernseher, Mobilgeräte und viele Mediaplayer. MKV ist flexibler, wenn mehrere Ton- und Untertitelspuren in einer Datei bleiben sollen. Ein ISO erhält dagegen die komplette Disc-Struktur und ist damit eher ein Archivformat als eine kleine Wiedergabedatei.
Wenn Sie zuerst eine vollständige ISO sichern und später einzelne Filme daraus als Datei benötigen, kann die ISO-zu-MKV-Umwandlung sinnvoller sein, als die Disc jedes Mal neu einzulesen. Für eine Mediathek würde ich normalerweise zwischen MKV Passthrough und einem komprimierten H.264- oder H.265-Profil entscheiden.
Laufwerk und Speicher vor der ersten Disc planen
Physische Blu-rays benötigen ein kompatibles Blu-ray-Laufwerk. Bei Notebooks ohne Laufwerksschacht ist ein externes Modell meist die einfachste Lösung. UHD-Blu-rays stellen zusätzliche Anforderungen an das Laufwerk und sollten nicht automatisch mit normalen 1080p-Blu-rays gleichgesetzt werden.
Beim Speicher wird der Unterschied zwischen Remux und Kompression schnell groß. In unserem Test lagen MakeMKV bei 34,7 GB und DVDFab MKV Passthrough bei 31,4 GB. Die H.265-Ausgabe von DVDFab kam dagegen auf 3,74 GB. Bei einer Sammlung von 50 oder 100 Filmen ist das keine Nebensache mehr.
Für NAS, Plex, Kodi oder Emby lohnt sich außerdem eine konsistente Dateibenennung. DVDFab kann Metadaten als .nfo-Dateien ausgeben, was die spätere Medienverwaltung erleichtert. Solche Funktionen wirken bei einer einzelnen Disc unspektakulär, sparen bei einer größeren Sammlung aber viel Nacharbeit.
Methode 1: Blu-rays mit DVDFab Blu-ray Ripper digitalisieren
DVDFab Blu-ray Ripper verarbeitet Blu-ray-Discs, ISO-Dateien und Blu-ray-Ordner und kann sie unter anderem als MP4, MKV oder M2TS ausgeben. Neben komprimierten Profilen stehen Passthrough-Profile zur Verfügung, bei denen Video und Audio nicht erneut kodiert werden. Titel, Kapitel, Tonspuren, Untertitel und Ausgabeparameter lassen sich vor dem Start gezielt festlegen.
Für mich ist diese Kombination der Hauptgrund, DVDFab bei einer größeren Sammlung vorzuziehen. Ich muss nicht erst mit einem Tool auslesen, mit einem zweiten neu kodieren und danach wieder kontrollieren, welche Spuren erhalten geblieben sind. Dazu kommen Aufgabenwarteschlange, GPU-Beschleunigung, Metadaten und ein integrierter Editor.

Was DVDFab bei einer größeren Sammlung erleichtert
- Disc, ISO und Blu-ray-Ordner können direkt als Quelle geladen werden.
- MP4, MKV, M2TS und weitere Video- und Audioausgaben stehen in derselben Oberfläche bereit.
- Passthrough übernimmt ausgewählte Streams ohne erneute Videokodierung.
- H.264- und H.265-Profile können den Speicherbedarf deutlich reduzieren.
- Titel, Kapitel, Audio und Untertitel lassen sich vor der Verarbeitung auswählen.
- Mehrere Aufgaben können in die Warteschlange gelegt und nacheinander verarbeitet werden.
In unserem Test brauchte DVDFab für MKV Passthrough 7:04 Minuten und erzeugte eine Datei mit 31,4 GB. Die H.265-Ausgabe dauerte 7:45 Minuten und kam auf 3,74 GB. Gerade diese Wahl zwischen nahezu unveränderter Ausgabe und starker Speicherersparnis ist bei einer echten Filmsammlung hilfreicher als eine lange Liste theoretischer Codecs.
Blu-ray mit DVDFab Schritt für Schritt digitalisieren
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Kostenlos testen macOS 12 oder neuer
Blu-ray, ISO oder Ordner laden
Starten Sie DVDFab, öffnen Sie das Modul „Ripper“ und legen Sie die Blu-ray ein. Eine ISO-Datei oder einen Blu-ray-Ordner können Sie alternativ direkt hinzufügen.

Titel, Audio und Untertitel auswählen
Prüfen Sie den Haupttitel und wählen Sie die Ton- und Untertitelspuren, die in der fertigen Datei bleiben sollen. Nicht benötigte Spuren können Sie bereits hier abwählen.

Ausgabeprofil festlegen
Öffnen Sie „Anderes Profil wählen“ und entscheiden Sie zwischen MP4, MKV, Passthrough oder einem komprimierten Profil. Wenn Sie mehrere Spuren in einer Datei behalten möchten, finden Sie im Vergleich der Blu-ray-zu-MKV-Konverter weitere Unterschiede zwischen den verfügbaren Ansätzen.

Video und Audio anpassen
Öffnen Sie die erweiterten Einstellungen, wenn Sie Codec, Auflösung, Bildrate, Bitrate oder Audioparameter gezielt ändern möchten. Für Passthrough können viele dieser Einstellungen unverändert bleiben.

Editor nur bei Bedarf verwenden
Wenn Sie Zuschnitt, Seitenverhältnis oder einzelne Bildbereiche ändern möchten, öffnen Sie den Editor. Für eine reine Archivierung würde ich unnötige Bearbeitung vermeiden und die Quelle möglichst direkt ausgeben.

Zielordner wählen und Verarbeitung starten
Legen Sie den Speicherort fest und klicken Sie auf „Starten“. Bei mehreren Discs können weitere Aufgaben in die Warteschlange aufgenommen und anschließend nacheinander verarbeitet werden.

Methode 2: Blu-ray mit HandBrake neu kodieren
HandBrake 1.11.2 ist ein kostenloser Open-Source-Transcoder für bereits lesbare Videoquellen. Das Programm kann MP4 und MKV erzeugen und bietet viele Einstellungen für Codec, Qualität, Skalierung, Filter, Tonspuren und Untertitel. Was HandBrake nicht macht: Es liest geschützte kommerzielle Blu-rays nicht selbst ein und bietet kein Video-Passthrough. Das Video wird bei der Ausgabe neu kodiert.
Im selben Testsystem brauchte HandBrake für die H.264-Ausgabe 26:40 Minuten und erzeugte eine Datei mit 5,23 GB. Das ist deutlich kleiner als ein Remux, aber langsamer als die getesteten DVDFab-Ausgaben. Wenn Sie gern selbst Encoder-Parameter abstimmen, ist HandBrake nützlich. Für eine große Disc-Sammlung würde ich die zusätzliche Vorbereitung und die längere Kodierzeit aber mit einrechnen.
Wenn Ihr Ziel ausdrücklich eine kleinere MP4-Datei ist, zeigt der Überblick zu Blu-ray-zu-MP4-Konvertern, welche Wege für unterschiedliche Quellen zur Verfügung stehen. Wer mehrere kostenlose Ansätze miteinander vergleichen möchte, findet außerdem bei der Blu-ray Ripper Freeware eine Einordnung der jeweiligen Aufgaben und Grenzen.
HandBrake mit einer bereits lesbaren Quelle verwenden
Quelle laden und Encode konfigurieren
Öffnen Sie die bereits lesbare Quelle in HandBrake, wählen Sie MP4 oder MKV und legen Sie Preset, Codec und Qualitätsstufe fest. Prüfen Sie anschließend Kapitel, Ton und Untertitel und starten Sie „Start Encode“.

HandBrake ist damit vor allem ein Encoder, kein vollständiger Ersatz für eine Disc-Lösung. Ich würde es einsetzen, wenn die Quelle schon sauber vorliegt und ich bewusst an Qualität, Codec und Dateigröße arbeiten möchte.
Methode 3: Blu-ray mit MakeMKV als MKV-Remux speichern
MakeMKV 1.18.4 verfolgt einen anderen Ansatz. Ausgewählte Video-, Audio- und Untertitelspuren werden ohne erneute Videokodierung in einen MKV-Container übernommen. Dadurch geht der Vorgang schnell, die Datei bleibt aber groß. In unserem Test dauerte der Remux 7:33 Minuten und belegte 34,7 GB.
Das ist technisch praktisch, wenn Sie bewusst mit großen Remux-Dateien arbeiten möchten. Für eine ganze Sammlung muss man aber Speicher, Dateinamen und eine eventuelle spätere Kompression selbst organisieren. Hinzu kommt der Beta-Status: Die aktuelle Beta ist zeitlich begrenzt und muss über aktuelle Versionen beziehungsweise Beta-Freischaltungen weiter genutzt werden. Wer möglichst wenig mit solchen Details zu tun haben möchte, fährt mit einer integrierten Lösung einfacher.
Blu-ray mit MakeMKV als MKV speichern
Disc einlesen
Legen Sie die Blu-ray in ein kompatibles Laufwerk, starten Sie MakeMKV und lassen Sie die Disc-Struktur einlesen.

Titel und Spuren auswählen und MKV speichern
Markieren Sie den Hauptfilm sowie die benötigten Audio- und Untertitelspuren. Legen Sie anschließend den Zielordner fest und starten Sie „Make MKV“. Prüfen Sie danach Wiedergabe, Ton und Untertitel. Wenn die Datei kleiner werden soll, ist anschließend eine zusätzliche Neukodierung erforderlich.

Welche Methode würde ich für eine Blu-ray-Sammlung wählen?
Für eine einzelne bereits lesbare Datei kann HandBrake völlig ausreichen, vor allem wenn Sie die Kompression selbst fein einstellen möchten. MakeMKV ist sinnvoll, wenn ausdrücklich ein großer MKV-Remux das Ziel ist und Sie sich um Speicher sowie eine spätere Weiterverarbeitung selbst kümmern möchten.
Sobald aber viele Discs, unterschiedliche Zielgeräte oder verschiedene Qualitätsprofile zusammenkommen, würde ich DVDFab Blu-ray Ripper nehmen. Der Vorteil liegt für mich nicht nur in der Geschwindigkeit. Wichtiger ist, dass Disc-Einlesen, Spurauswahl, Passthrough, Kompression, Warteschlange und Medienorganisation an einer Stelle bleiben.
Sonderfälle beim Blu-rays Digitalisieren
3D-Blu-rays für vorhandene 3D-Geräte
Wenn Sie noch einen 3D-Fernseher, Projektor oder passenden Mediaplayer verwenden, sollten Sie zuerst prüfen, welches 3D-Format das Zielgerät tatsächlich unterstützt. DVDFab stellt dafür eigene 3D-Profile und Einstellungen bereit. Die 3D-Blu-ray-Sicherung erklärt die Profilwahl und Wiedergabeanforderungen ausführlicher.
- 3D-Profil passend zum Wiedergabegerät wählen.
- Bildrate der Quelle beibehalten.
- Gewünschte Tonspur und Untertitel kontrollieren.
- Vor dem kompletten Film einen kurzen Ausschnitt testen.
Ältere Fernseher, Mediaplayer und Konsolen
Bei älteren Geräten würde ich nicht automatisch das modernste Profil wählen. H.264 in MP4 oder MKV ist häufig die sicherere Ausgangsbasis. Entscheidend sind die tatsächlich unterstützten Container, Audioformate und Auflösungen. Ein kurzer Testclip spart hier mehr Zeit als eine vollständige Konvertierung mit falschen Einstellungen.
Das gilt besonders für sehr alte Plattformen. Wer beispielsweise noch eine Wii für lokale Medien nutzt, sollte die technischen Grenzen der Konsole vorher prüfen. Der Beitrag zur Wii als DVD-Player zeigt, warum moderne Blu-ray-Profile dort keine sinnvolle Ausgangsbasis sind. Für solche Geräte ist eine gezielt reduzierte Datei sinnvoller als ein großer Remux.
TS und M2TS nur bei konkretem Bedarf
TS und M2TS sind weiterhin nützlich, wenn ein bestimmtes Abspielgerät oder eine Schnittumgebung diese Container verlangt. Für eine normale lokale Mediathek sind MP4 und MKV meist einfacher zu verwalten. Ich würde TS deshalb nicht aus Gewohnheit wählen, sondern nur, wenn das Zielgerät einen klaren Grund dafür liefert.
FAQs
Q
Welches Format ist zum Blu-rays Digitalisieren am sinnvollsten?
MP4 ist besonders kompatibel, MKV eignet sich gut für mehrere Ton- und Untertitelspuren, und ISO erhält die komplette Disc-Struktur. Für eine Mediathek würde ich meist MP4 oder MKV wählen, für eine vollständige Disc-Sicherung eher ISO.
A
Q
Kann HandBrake eine Blu-ray direkt digitalisieren?
HandBrake kann Blu-ray-Quellen verarbeiten, die bereits lesbar vorliegen, und kodiert das Video neu. Geschützte kommerzielle Discs verarbeitet HandBrake nicht selbst. Für solche Quellen benötigen Sie eine dafür ausgelegte Disc-Lösung.
A
Q
Warum ist ein MakeMKV-Remux so groß?
MakeMKV kodiert den Videostream beim Remux nicht neu. Dadurch bleiben die ausgewählten Streams erhalten, die Datei liegt aber oft nahe an der Größe der ursprünglichen Filmstreams. In unserem Test waren es 34,7 GB.
A
Q
Wie viel Speicher brauche ich für eine Blu-ray-Sammlung?
Das hängt stark vom Profil ab. In unserem 33,43-GB-Test lagen DVDFab MKV Passthrough bei 31,4 GB, MakeMKV bei 34,7 GB, HandBrake H.264 bei 5,23 GB und DVDFab H.265 bei 3,74 GB. Multiplizieren Sie den Zielwert mit Ihrer Filmanzahl und planen Sie zusätzlich Reserve sowie ein zweites Backup ein.
A
Q
Was ist bei geschützten Blu-rays zu beachten?
Nicht jede Software kann jede Disc direkt einlesen. HandBrake ist beispielsweise für bereits lesbare Quellen gedacht, während DVDFab Blu-ray Ripper für die Disc-Verarbeitung ausgelegt ist. Die rechtlichen Rahmenbedingungen können je nach Inhalt und Schutzmaßnahme unterschiedlich sein. Verwenden Sie nur Discs, auf die Sie rechtmäßig zugreifen dürfen, und beachten Sie die geltenden gesetzlichen Vorgaben sowie Nutzungsbedingungen.
A
Q
Kann ich eine digitalisierte Blu-ray auf einen USB-Stick kopieren?
Ja. Für die direkte Wiedergabe ist eine MP4- oder MKV-Datei meist praktischer als eine ISO. Achten Sie darauf, dass der USB-Datenträger genügend Speicherplatz bietet und das verwendete Dateisystem große Dateien unterstützt.
A
Fazit
Wenn ich eine größere Blu-ray-Sammlung heute neu digitalisieren würde, wäre DVDFab Blu-ray Ripper meine erste Wahl. Passthrough, komprimierte Profile, Spurauswahl, Warteschlange und Metadaten bleiben in einer Oberfläche, und genau das spart bei vielen Discs Arbeit. HandBrake ist weiterhin nützlich für bereits lesbare Quellen und gezielte Neukodierung. MakeMKV kann schnell große MKV-Remuxe erzeugen, verlangt aber mehr Eigenarbeit bei Speicher und weiterer Verarbeitung.




